Null, drei, Sklavin zur Weihnacht?

Mein Betrag zum Weihnachtsmärchenbuch von Sarah Blume, alle Teilnehmenden findet ihr hier auf der Startseite. Nehmt euch Zeit, lehnt euch zurück und werdet schwach, ich habe euch etwas mitgebracht… es war einmal…

Richard entstammte der BDSM-Szene, er fand zwei Frauen, die ein Leben unter ihm als Sklavinnen führten, das für Außenstehende, die vom ihm abwertend „Stinos“ genannt wurden, kaum zu erkennen war, welche Lebensführung sich offenbarte, wenn er nach Hause kam und die Haustür hinter ihm ins Schloss fiel. Eins und Zwei waren ihre Namen, jedoch nur als Ziffer, darauf legte Richard großen Wert, dass eine Null voranging in ihren Bezeichnungen, 01 und 02.

Sein Leben bestand aus diesen großen Zufällen, aus diesen Glücksmomenten, die ihn stets umgaben. Er hörte sofort auf zu arbeiten, als seine erste Sklavin, 01, erbte und das in größerer Summe. Ihre Mutter hinterließ ihr, neben dem Haus, ihr und ihrer Schwester zudem ein erspartes Vermögen von 950.000 Euro. 01 befand sich zu dem Zeitpunkt bereits seit vier Jahren in einem TPE-Abhängigkeitsverhältnis, in Total Power Exchange zu Richard. Sie war nur noch Sklavin und hatte keine Idee mehr davon, sich gegen die Befehle und Entscheidungen von Richard zu wehren, weil sie alles als Spiel und großes Abenteuer ansah und Richard ihr dieses auch immer wieder einredete und es ihr bestätigte.

01 war für Richards leibliches Wohl verantwortlich, in der Küche und im Bett, als er Betty erstmals traf. Betty war größer, intelligenter, gebildeter und wesentlich attraktiver als 01. Einige Monate lernten sie sich kennen, sie spielten miteinander, er testete sie wieder und wieder, er fand ihre Grenzen und führte sie darüber hinaus. Auch ihr versprach Richard das große Abenteuer namens TPE, dass er für sie sorgen würde, dass sie keiner beruflichen Tätigkeit mehr nachgehen muss, dass er ihre Sozialversicherungsbeiträge bezahlen wird, dass sie nur noch ein Sklavendasein fristen würde. Keine Verpflichtungen, keine Verantwortung, viel Sex, viel Erniedrigung und viele Schmerzen. Betty willigte ein und aus Betty wurde 02.

Von da an war 01 nur noch für den Haushalt und die Küche zuständig, nicht mehr fürs Bett, das war nun die Aufgabe von 02. Sie stand über 01 und das zeigte sie ihr bei jeder Gelegenheit. 01 musste den täglichen Hausputz gefesselt erledigen, ein enges Lederband oberhalb ihrer Knie zwang sie zu sehr kleinen Schritten, ein festes Lederband oberhalb ihrer Ellenbogen, hinten am Rücken, reduzierte die Reichweite ihrer Hände auf ein unzureichendes Maß. Von ihrem engen Halsleder führte vorn ein kurzes Lederband zu ihren Kniefesseln, dadurch konnte sie sich nur gebückt fortbewegen und war noch einmal deutlich eingeschränkter in ihren Möglichkeiten, insbesondere beim Staubwischen der oberen Schränke und Regale.

01 spürte ihre Abwertung und sah 02 im Laufe der Zeit auch als Herrin an, sie fügte sich ein, sie ordnete sich unter, sie fand ihren neuen Platz dort, wo Richard ihn für sie vorsah.

Sein Apparat ist durch 02 kostspieliger geworden, beide Sklavinnen brachten nichts ein, also bot er 01 auf dem Stutenmarkt an, er erstellte Online-Profile, wo er sie als Sexsklavin und Nutte anbot, die gegen Geld misshandelt und gefickt werden konnte. Ein eigens dafür hergerichtetes Zimmer im Haus, das 01 erbte und von dem Richard neuer Eigentümer wurde, diente als Bordellraum. Es gab nur ein Doppelbett, einen Ledersessel, einen Bodenring und einen Nachttisch, mehr nicht. Die Fenster waren vergittert und zugezogen, hinter der Zimmertür gab es eine zweite, stark gepolsterte Tür, die in einen kleinen, vergitterten Vorraum führte und von dort durch eine Gittertür, durch die man den Bordellraum erst betreten konnte.

Der Bordellraum wurde nicht gelüftet und 01 lebte fortan nur noch in diesem Zimmer, sie hatte einen Eimer für ihre Notdurft und 02 brachte ihr Näpfe, um zu fressen und zu saufen, die jedoch nicht im Bordellraum verblieben. Täglich wurde 01 zweimal aus dem Bordellraum herausgeholt, morgens, um Frühstück zuzubereiten und anschließend den Haushalt zu erledigen und abends, um das Abendessen zuzubereiten. Die restliche Zeit verbrachte sie angekettet in dem Bordellraum und wartete auf Freier. Ihr Halsleder wurde mit einer Kette am Bodenring befestigt, die bis zum Bett und bis kurz vor die Gittertür reichte.

01 durfte sich nur einmal in der Woche waschen, mit kaltem Wasser und einem Waschlappen, Wasser, das sie sich aus einem Eimer nehmen musste. Es gab diese bestimmte Klientel, vorwiegend Männer, die sich angesprochen fühlten, für diese Form der Benutzung von 01. Richard bot sie als stinkende Sexsklavin an, die real versklavt wurde, die nur noch ein Leben als Sexsklavin führte, die in diesem Bordellraum lebte und dort angekettet Freier bedienen musste. Die Männer genossen es, 01 vorn am kurzen Ledergurt zwischen Hals und Knien zu ziehen und sie angekettet zum Bett zu führen, mit ihren kleinen Schritten. Überwiegend wurde sie wie eine Hündin genommen, kniend, den Hintern in der Luft, hielten sie sich an ihrem Ledergurt oberhalb ihrer Ellenbogen fest, während sie 01 gestoßen haben. Einigen bereitete es große Freude, sie auf den Rücken zu legen, wehrlos wie ein Käfer, um ihre Beine hochzuheben, um in sie einzudringen. Besondere Genießer befreiten sie langsam von dem Knieband und forderten sie auf, ihre Beine zu spreizen und sie betteln zu lassen:

„Möchtest du mich ficken? Ich bin deine kleine Nutte. Fick deine kleine, dreckige Nutte.“.

Dabei weinte sie manchmal und das war der besondere Moment für die Männer, eine versklavte Nutte, angekettet in einem stinkenden Raum, gefesselt auf einem verdreckten Bett , die darum bettelt, dort durchgefickt zu werden.

Die Männer hatten das Gefühl, etwas Verbotenes zu tun, etwas Ungesetzliches, eine Straftat, bei der sie niemand erwischen kann. 01 war noch sehr jung, mit 19 geriet sie an Richard, mit 23 sah sie noch immer aus wie 15, als ihre Mutter starb. Der Vater war bereits tot, 71 und vermögend, als er 01 zeugte, starb er mit 82. Einige ihrer Freier dachten, sie wäre erst 15, viele würgten sie stark oder verengten ihren Halsgurt während sie sie penetrierten. Davon wurde sie ohnmächtig und kam erst wieder zu sich, als der nächste Freier bereits wieder in ihr war und zustieß. Ein reges Geschäft, mit täglichem Verkehr, die zentrale Lage des Hauses führte dazu, dass an einem Tag bis zu zehn Freier kamen, die Richard ein gutes Auskommen sicherten und er Möglichkeiten sah seinen Stall zu erweitern.

Wieder klopfte das Glück an Richards Tür. 02 kniete zwischen seinen Beinen, als er auf dem Sofa saß und Ausschau nach neuem Material hielt, er fand Lynn, von der er überzeugt war, sie ausbeuten zu können. 02 leckte an seinen Eiern und blies seinen Schwanz, als sie fertig war, ihm die Füße leckte und beim Aufstehen das Foto von Lynn sah, riss sie ihre Augen weit auf.

„Mein Gebieter, sieh nur, dass ist Lynn Ford, eine sehr erfolgreiche Buchautorin, ich habe viel von ihr gelesen, wisst Ihr, mein Herr, früher, als es Euch noch nicht gab, Herr. Sie schreibt Bestseller, Herr.“.

Richard traf Lynn in einem Café, sie sah ihn dort das erste Mal. Es war Vorweihnachtszeit, die Straßen waren geschmückt, kalt war es geworden, der erste Schnee breitete sich leise aus und dämpfte die Laute der lebendigen Stadt in dieses Besinnliche jener Zeit. Als erfolgreiche Schriftstellerin lebte Lynn vom Ertrag ihrer Bücher. Sie war introvertiert und nicht das, was man äußerlich attraktiv nannte. Kaum jemand erkannte sie auf der Straße und Männer interessierten sich nicht für sie. Sie führte ein Leben im Luxus, abgeschieden auf dem Land und in einigen Appartements, die sie in Wien, London, Barcelona und Berlin unterhielt.

Das öffentliche Leben scheute sie, aber einen Partner wünschte sie sich und deshalb suchte sie danach, auf diversen Online-Singlebörsen, ihren Mr. Right, jedoch ohne nennenswerten Erfolg. Es waren ihr Erscheinungsbild und ihre scheinbar ablehnende Art anderen gegenüber, die dazu führten, dass es kaum zu einem ersten Date kam und nie darüber hinausging. Sie verriet bei keinem Date, wie erfolgreich und wohlhabend sie war, sie wollte auf diese andere, natürliche Weise für die Männer interessant sein, attraktiv, begehrenswert, nicht durch ihr Vermögen.

Richard ging sehr einfühlsam auf Lynn ein, er machte ihr viele Kompliment und sie flirtete seit vielen Jahren das erste Mal wieder mit einem Mann. Ein zweites, drittes, viertes und fünftes Date verstrich, Richard lud Lynn selbstverständlich ein, er erzählte von seinem Interesse an BDSM, an dieser besonderen Form der klassisch geprägten Lebensführung zwischen Dom und Sub und dem erotischen Abenteuer dabei. Für Lynn war das neu aber Richard entfachte damit etwas in ihr, das sich weit über Neugier hinaus erstreckte. Sie war finanziell unabhängig und dachte, sich dadurch auf dieses Abenteuer einlassen zu können, dahingehend Absicherung war ihr wichtig, sie hatte die Möglichkeiten, von denen Richard offiziell ja noch gar nichts wusste und sie spürte ihre erregte Lust an der Vorstellung, eine Sexsklavin zu sein.

Richard erklärte ihr, wie es sich verhält, zwischen einem Dom und einer Sub, dass sie ihre Grenzen formulieren muss, ihre Wünsche, Träume und Laster, die ihm als Rahmen dienen, sie zu führen, auch an ihre Grenzen. Sie bummelten über den Weihnachtsmarkt in Lübeck, den er ihr zeigen wollte, vor einem Zuckerwattestand blieben sie stehen. Rechts daneben befand sich ein Stand mit gebrannten Mandeln, dazwischen führte Richard sie hinter eine hervorstehende Preistafel, die vom Boden aus zwei Meter in die Höhe ragte. Mit seiner rechten Hand umarmte er sie und mit seiner linken Hand griff er sanft zwischen ihre Beine. Sein Mittelfinger presste sich gegen ihre Klitoris, sie stöhnte auf, sah ihn an und berührte mit ihrer Zunge seine Lippen. Sanft drang sie mit ihrer Zunge in seinen sich leicht öffnenden Mund ein und beide küssten sich intensiv.

„Ich bin dabei, mich in die zu verlieben“, haucht Richard ihr anschließend ins Ohr.

„Ich will mich auf dich einlassen, dich zu meiner Sub zu machen, später zu meiner Sklavin, wenn ich dir erklärt habe, wohin unsere Reise führen kann.“.

Lynn presste ihre Beine zusammen, um Richards Hand intensiver zu spüren, die er dadurch inspiriert massierend zwischen ihren Beinen bewegte. Richard fing an, Lynns Fantasien anzukurbeln, er begann eine Geschichte zu erzählen.

„Stell dir vor, du bist meine Sklavin, die gefesselt vor mir liegt, die mir ausgeliefert ist, nackt bist du, meine Sexsklavin, die ich mir nehme. Für meine Lust“.

Sein Griff zwischen ihren Beinen wurde fester, eine herrlich falsch spielende Leierkastendame näherte sich und blieb spielend vor dem Zuckerwattestand stehen, Lynn konnte es kaum noch aushalten und fing laut an zu stöhnen. Richard begab sich mit seiner Hand unter Lynns Kleid und spürte ihre Nässe. Sie trug Halterlose und wenige Momente später drang er mit seinem Mittelfinger in Lynns triefend nasse Vagina ein.

„Wenn du meine Sexsklavin bist, sperre ich dich in einen Käfig und hole dich nur raus, um mich an dir zu befriedigen. Wenn meine Freunde kommen, musst du auch sie befriedigen, sie werden dich benutzen und du wirst schmutzige Dinge tun und selbst schmutzig sein. Du musst andere Sklavinnen bedienen und stehst im Rang nicht nur unter mir, sondern auch unter den anderen Sklavinnen.“

Lynns Körperspannung entwich komplett, sie hielt sich nur noch auf Richards Arm, mit dem Finger in ihr, der umgeben war von ihrer Nässe.

„Was für eine Vorstellung, ja, Richard, komm, bitte, hör nicht auf, ja, bitte, mach mich zu deiner Lustsklavin, die du wegsperrst, wenn du sie benutzt hast. Ich möchte deine dreckige Sklavin sein, ich begehre dich so sehr, hör bitte nicht auf, niemals mehr, ich bin schon zweimal gekommen, was tust du?“.

Richard zog seinen Finger aus Lynns Vagina heraus, steckte ihn sich in den Mund und leckte ihn ab. Er richtete ihre Unterhose wieder her, streichelte ihr übers Gesicht und brachte sie nach Hause. Es war nicht ihr Zuhause, sondern eine angemietete Ferienwohnung, um Richard nicht ihr großes Anwesen zu zeigen, sondern einen nur sehr bescheidenen Eindruck zu hinterlassen. Jeden Tag trafen sie sich, jeden Tag hatte Richard ein neues Adventsgeschenk dabei, für Lynn, jedes Mal kamen sie sich wieder näher, jedes Mal brachte Richard sie zu einem weiteren Orgasmus. Beim zweiten Mal führte er ihr einen Dildo ein, beim dritten Mal einen Vibrator, am vierten Tag fand das Treffen in einem Hotel statt, er zog Lynn aus und legte sie vorsichtig aufs Bett. Er fesselte ihre Arme und Beine ans Bett, mit gespreizten Beinen lag sie nackt vor ihm, er beugte sich über sie, streichelte sie und drang in sie ein. Dabei küsste er sie sanft und führte seine Geschichte fort, die er jedes Mal fortführte, wenn er Lynn stimulierte.

„Als dein Herr werde ich dich zu meiner Sklavin machen, du wirst nie wieder frei sein.“

„Ja, Herr, das ist genau das, was ich mein ganzes Leben lang wollte, ohne es zu wissen.“

Richard nahm einen Ledergurt und legte ihr diesen um den Bauch, daran befestigt waren zwei Gurte, die er von hinten durch ihren Schritt führte und ihr vorn am Bauchgurt mit Schnallen eng anlegte. Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus und verband ihr die Augen. Er holte einen großen, breiten und langen Vibrator und führte ihn tief in ihre nasse Vagina ein. Die beiden Lederriemen zwischen ihren Beinen verband er am hinteren Ende mit dem Vibrator, der komplett in ihrer Vagina verschwand. Mit einer Fernbedienung schaltete er die Vibration ein und legte seine rechte Hand fest um Lynns Hals. Sie stöhnte laut und zerrte an ihren Fesseln, sie war erregt, wie nie zuvor. Richard küsste sie und drückte ihren Hals immer wieder etwas fester zu und löste seinen Druck anschließend wieder.

„Ich werde dir ein Halsband aus Metall anlegen, das du für mich tragen wirst. Mein Weihnachtsgeschenk an dich. Wenn du dich für mich entscheidest. Du wirst Manschetten aus Metall an deinen Hand- und Fußgelenken tragen, denen dein Name eingraviert wurde. Ich werde alles mit Ketten verbinden, die ich in der Länge variieren kann. Damit kann ich dich zwingen, zu kriechen. Damit kann ich dich zwingen, dich nicht mehr zu bewegen oder nur noch zu knien, vor mir. Alles hängt von meiner Stimmung ab.“.

Er küsste sie, wieder und wieder drückte er ihren Hals zu, nach jedem Satz schaltete er die Vibration höher und führte sie von Höhepunkt zu Höhepunkt zu Höhepunkt, bevor er ihr den ersten leichten Schlag mit seiner Hand ins Gesicht verpasste.

„Mein Herr, bitte schlag mich, ja, bitte, ich möchte dich spüren. Oh Gott, was ist nur los? Was machst du mit mir?“

Richard lächelte, was Lynn nicht sehen konnte, er war seinem Ziel sehr nah, dachte er abfällig über diese Frau, die ihm seine Weihnachtszeit versüßte, dieses Fest, diese Zeit, in der seine Sklavinnen ihn mit Romantik nervten. In all den Jahren konnte er es ihnen nicht austreiben und ganz wegsperren wollte er sie nicht, schließlich gebrauchte er sie und 01 verdiente inzwischen gutes Geld für ihn.

„Als Sklavin wirst du nichts ablehnen, egal, ob du wund bist oder nicht. Du wirst benutzt, gefickt, geschlagen, um mich zu unterhalten.“

Das ganze Bett schwamm, triefend nass, Lynn zuckte am ganzen Körper, Dunkelheit, der Vibrator tief in ihr, gefesselt, Richards Hand an ihrem Hals, küsste er sie und schlug sie. Lynn war angekommen, freute er sich.

Heiligabend, Richard bat Lynn, die besinnlichen Tage bei ihm zu verbringen, einen besseren Tag für das Zeremoniell kann es für die dumme Kuh nicht geben, dachte er. Frisch bis über beide Ohren verliebt, willigte Lynn sofort ein. 02 war züchtig gekleidet und bediente Richard und Lynn, sie war sehr unterwürfig und sicher im Service. 01 durfte die Küche nicht verlassen, die sich im Keller befand, sie bereitete das Festmahl vor und war sichtlich angeschlagen von ihrer neuen Tätigkeit. 01, sie war die Erste.

Um sicher zu gehen, vertauschte Richard das Essen hin und wieder, seinen Teller bekam 02, mit der er tauschte. Nach dem Essen führte Richard Lynn in die obere Etage, in einen großen, hellen Raum, mit großer Fensterfront und einem Bett in der Mitte des Raumes. Er zog sie aus, fesselte sie und führte ihr wieder den riesigen Vibrator ein. Das Ledergeschirr um ihren Bauch und zwischen ihren Beinen trug sie die gesamte Zeit über. Er verband ihr die Augen, schaltete den Vibrator auf stärkste Stufe ein und holte 01 und 02 dazu. Plötzlich wurde Lynn von sechs Händen berührt, gestreichelt. 01 und 02 legten ihre Köpfe rechts uns links direkt neben Lynns Ohren und küssten diese, sie leckten darin und 02 fing an, ihr ins Ohr zu flüstern, während 01 sich an Lynns Körper zu schaffen machte und ihn von oben bis unten streichelte und ableckte.

„Du wirst seine Sklavin sein. Du wirst ihm gehören. Dein altes Leben gibst du für ihn auf. Er wird dich auf Händen tragen, als seine Sklavin. Du wirst zu einem Eigentum, seine Sexsklavin und die Sexsklavin für andere Männer. Du wirst angekettet und weggesperrt, erzogen und abgerichtet, rein nach seinen Vorstellungen. Du bekommst einen neuen Namen und wirst aus Näpfen am Boden fressen. Alles, nur für ihn. Wenn du ihn liebst.“.

Lynn war wie im Fieberwahn ihrer Geilheit, wieder führte ihr Ritt von Orgasmus zu Orgasmus. Im Kopf stellten sich die Filme zu dem ein, was ihr ins Ohr geflüstert wurde. Nie war ihre Erregung größer. 01 leckte dabei an ihren Labien, während der Vibrator in ihr dröhnte. 01 schaltete den Vibrator ab und leckte an Lynns Klitoris, während 02 unentwegt weiter in Lynns Ohr flüsterte.

„Sklavin, nur noch Sklavin, eine Sexsklavin, ein Stück, ein Lustobjekt, ein Tierchen, für die Lust deines Herrn. Gefesselt. Geliebt. Geküsst. Gestreichelt. Gebraucht. Verbraucht.“

Eine Stunde dauerte es, Lynn war wund, merkte es aber nicht, sie hatte über 20 Orgasmen und war wie im Taumel, als sie von Richard losgebunden wurde. 01 und 02 waren wieder weg. Die Verunsicherung, die Richard bei Lynn erzeugen wollte, setzte ein.

„Lynn, du musst jetzt von hier nach unten gehen, die letzten Schritte deiner Freiheit begehen. Ins Erdgeschoss, nicht stehenbleiben, sondern langsam weiter ins Kellergeschoss gehen. Nackt, erhobenen Hauptes, im Keller den Gang entlang, dem Strich auf dem Fußboden folgen. Er führt in einen Raum, in eine Zelle, das ist deine Zelle, geh hinein, ich bleibe hinter dir, du großartiges Wesen.“

Lynn setzte sich in Bewegung, verließ den hellen Raum, ging die Treppe hinunter, Erdgeschoss, weiter, Kellertreppe, Kellerflur. Der Strich, er führte sie ins Zimmer, zur Zelle, in der Zelle angekommen, drückte Richard sie sanft gegen die Wand und küsste sie leidenschaftlich, eine seine letzten Unaufmerksamkeiten, in dem Selbstverständnis seines Größenwahns. Ein stumpfer Schlag zwischen seine Beine, Lynns Knie, das sie dort zweimal kurz hintereinander versenkte. Richard krümmte sich vor Schmerz, Lynn rannte aus der Zelle und schloss die Zellentür. In dem Raum löschte sie das Licht, schloss die schwere Metalltür von außen und ging nach oben ins Erdgeschoss. Sie blickte in zwei ängstliche Gesichter, mit Tränen in den Augen.

„Ihr seid frei, Schwesterherz. Ich liebe dich. Frohe Weihnacht.“

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute und er unten in der Zelle, solange sie ihn füttern.

Ende

Hier geht es zu den anderen Weihnachtsmärchen:

01.12. @ChefleGrand: Die Geißel des Herrn

06.12. @eheherrin: Null, drei, Sklavin zur Weihnacht?

11.12. @MrsSarahBlume: Wen juckt das schon?

16.12. @LaMadameDomme: Kling Glöckchen

21.12. @TanjaRuss_Autor: BDSM-Weihnachtsgeschichte

24.12. @Einsiedlerine: Blogparade in weihnachtlich

Veröffentlicht von michel

Seit 1970, ..., 2011 SM-Beziehung, 2015 SM-Ehe, TPE.

Ein Kommentar zu “Null, drei, Sklavin zur Weihnacht?

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