Rasur, Wald, Buch #DreiWortStory #Blogparade @MeinNeuanfang

Eine Falltür im Boden, sie führt dich in die Sklaverei, deine Haare werden entfernt, die brauchst du als Sklave nicht, kahlgeschoren wirst du von ihr.

Rasur als erniedrigendes Ritual, Woche für Woche, Kopfbehaarung elektrisch rasiert, Augenbrauen mit Nassrasur komplett entfernt, so wirst du entstellt.

Damit steigst du ein in ihre Welt, in deine von ihr fremdbestimmte Welt. Rasiert siehst du anders aus.

Du darfst an ihren Stiefeln lecken, schwarz, Leder, Lack, die bis über ihr Knie ragen. Nackt sitzt sie auf dem Bett, an ihren Armen schwarzes Gummi, hoch bis zu den Schultern, sieht sie dich an und legt dir ein Halsband um, das sie für dich gekauft hat. Du kannst deine Erregung nicht verbergen, das ist der Moment, in dem du zu allem bereit bist, das weiß sie und sie wird es ausnutzen.

Sie dreht einen Film von dir, mit deinem Handy, wie du nackt und nur mit dem Halsband bekleidet an ihren Stiefeln leckst, eine Kette, die vom Halsband in Richtung Kamera führt und rechts unten aus dem Bild verschwindet. Wortlos zeigt sie nach hinten, an der Wand hängt eine Tafel aus Schiefer, darauf steht in weißer Kreide geschrieben, was du aufzusagen hast.

Euch göttlicher Herrin darf ich Wurm die Stiefel lecken.
Euch göttliche Herrin bete ich an.

Für mich gibt es nichts anderes mehr.

Bitte fickt mich, Herrin.

Sklaven sind wie Vieh zu betrachten und auch so zu behandeln, sagt sie dir vor und erwartet deine kriecherische Zustimmung, die du ihr natürlich gibst.

Ja, Herrin.

Wert erhalten sie höchstens durch ihre Herrschaft, in Bezug auf ihren Gebrauch, wie gut ein Sklave verbraucht werden kann, eine Art Wirkungsgrad. Auch dem stimmst du zu.

Ja, Herrin.

Ein Sklave liebt nur seine Herrin.

Ja, Herrin.

Mit deinem Handy sendet sie den Film deiner Frau, die Telefonnummer deiner Frau, die du ihr gegeben hast, für das Blackmail-Spiel. Du weißt von nichts. Und nun lecke weiter an ihren Stiefeln.

Die Luke befindet sich in einem Haus, drei Kilometer abseits einer Landstraße, in einem abgelegenen Wald, das Haus, in das sie dich einst lockte, um mit dir zu spielen, abgeschieden, einsam, dunkel, die Internetbekanntschaft gegen Tribut. Sie nimmt dich an die Hand und führt dich zur Luke, sie entführt dich, sie öffnet die Luke und wartet. Du siehst sie an. Du hast sie dafür bezahlt. Sie wollte dein Geld und sie wollte etwas wie dich in ihrem Besitz haben. Du hast ihr alles erzählt und alles gegeben. Nichts, was du ihr in deiner Geilheit nicht beantwortet hast. Seit fünf Jahren besuchst du sie und heute ist es vorbei.

Deine Frau schreibt zurück, sie erkennt dich nicht wieder, angewidert ist sie von dem Anblick und dem, was du sagst. Sie will dich nie wieder sehen. Deine Sachen stellt sie in die Garage, den Zugang zum Haus wird sie dir mit neuen Schlössern verwehren. Auf allen Kanälen sperrt sie dich. Deine Frau wird die Scheidung einreichen.

Ihr Blick führt nach unten, durch die Luke, dann zu dir hoch. Du steigst die Stufen hinab, vier Meter, eine Hängeleiter aus Seilen. Unten angekommen, zieht sie die Leiter nach oben und schließt die Luke, die sich unten im Keller im Werkstattraum befindet.

Den Gang entlang, die Kellertreppe hoch, geht sie nach oben, durch den Flur hindurch in einen großen, hellen Raum, eine Bibliothek. Sie nimmt sich dein Buch, in dem alles von dir geschrieben steht, jede Information, fünf Jahre lang, notierte sie sich alles, handschriftlich, konservativ, klassisch, wie sie ist. Den Zugang zu deinem Handy, zum Laptop, zu den Bankkonten, zu den Kreditkarten, zur Ehefrau, zum Arbeitgeber. In deinem Namen kündigt sie sämtliche Verträge und transferiert dein Geld auf ein neues Konto, das du für sie eröffnet hast, vor vier Jahren, mit voller Kontovollmacht für sie, mit eigener Karte, mit dem Namen deiner Frau.

Was soll sie mit dir anfangen, sie braucht dich nicht mehr, du wolltest ihr Sklave sein. Jetzt bist du es. Jeden Tag hebt sie dein Geld ab, bis tief in den Dispo. Am letzten Tag geht sie mit dem Geld in ihrer Tasche ins gegenüberliegende Internetcafe und gibt ein neues Inserat auf. Die nächsten fünf Jahre sind so von dir vorfinanziert worden.

Rasur, Wald, Buch #DreiWortStory #Blogparade @MeinNeuanfang

Veröffentlicht von michel

Seit 1970. Seit 2011 SM-Beziehung. Seit 2014 Stinos Ende. Seit 2015 SM-Ehe. TPE, CIS, Cuckold C3.

4 Kommentare zu „Rasur, Wald, Buch #DreiWortStory #Blogparade @MeinNeuanfang

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